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Die Theorie der interpretativen Übersetzung

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Muttersprachliche Hörer und Leser sind sich der kognitiven Ergänzungen oft nicht bewusst. Während die Sprache allein präsent zu sein scheint, verbale, wörtliche und kognitive Kontexte und das Weltbild ganz natürlich ins Spiel kommen.

Die Theorie der interpretativen Übersetzung (TIT) oder Bedeutungstheorie (französisch Théorie interprétative de la traduction oder Théorie du sens) ist die erste Theorie im Bereich der Übersetzungswissenschaft, die sich auf den kognitiven oder mentalen Prozess von Dolmetschern und Übersetzern konzentriert und besagt, dass Dolmetschen oder Übersetzen nicht zwischen Sprachen, sondern zwischen Texten und Diskursen stattfindet, weshalb der Schwerpunkt auf dem Verständnis der Bedeutung einer Botschaft zwischen mündlichen oder schriftlichen Texten liegt.

Die Theorie der interpretierenden Übersetzung (en. ITT) ist ein Konzept aus dem Bereich der Übersetzungswissenschaft, das den Übersetzungsprozess in drei Phasen unterteilt: Verstehen, Deverbalisierung und Reformulierung.

Diese Theorie postuliert drei Hauptphasen während des Dolmetsch- oder Übersetzungsprozesses: Verstehen der Botschaft, Deverbalisierung der sprachlichen Elemente und Neuformulierung der Aussage mit Elementen der Zielsprache.

Dolmetschen lässt sich allgemein definieren als das Verstehen eines Diskurses und die Neuformulierung dieses Verständnisses in einer anderen Sprache. Theoretisch erfordert das Dolmetschen eine perfekte Beherrschung der Ausgangs- und der Zielsprache, ein gründliches Verständnis des Themas und die Beherrschung der korrekten Methodik, die für die Durchführung des Dolmetschvorgangs erforderlich ist.

 

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